Unterstützend bei den vorgenannten Behandlungsmöglichkeiten ist der Heilkräuter-Einsatz oft sinnvoll.

Diese werden je nach gewünschter Wirkung (kühlend, wärmend, ausleitend etc.) genau auf das jeweilige Beschwerdebild des Patienten abgestimmt.

Instinktiv nehmen wild lebende Tiere Heilräuter zu sich, die ihr Wohlbefinden steigern und sie gesund erhalten. Unsere Haustiere, die diese Möglichkeit nicht uneingeschränkt haben, können wir gezielt mit der Gabe bestimmter Heilkräuter unterstützen. Viele dieser Heilpflanzen haben sich seit Jahrtausenden zur Behandlung verschiedenster Beschwerden bewährt.

 

Vitalpilze (Heilpilze) eignen sich u. a. hervorragend zur…

Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte,

unterstützenden Behandlung bei Krebs und anderen Tumorerkrankungen, dabei auch zur Verbesserung der Verträglichkeit der schulmedizinischen Therapien,

Regulation der Magen-Darm-Funktionen,

Kräftigung von Herz und Kreislauf, Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes und ausgleichenden  Wirkung auf den Blutdruck,

Regulierung der Blutzucker- und Blutfettwerte und somit zur Behandlung von EMS und Hufrehe,

Modulation des Immunsystems bei Allergien und Autoimmunerkrankungen,

sanften Unterstützung bei Angstzuständen, Nervosität und Befindlichkeitsstörungen.